Wer nach einem ausgedehnten Spaziergang entlang sprudelndem Wasser und durch idyllische Wälder sucht ist bei der Stillensteinklamm in Grein beziehungsweise St. Nikola im Strudengau genau richtig. Das Mühlviertel, genauer gesagt der Bezirk Perg, punktet wieder einmal mit seiner Schönheit und Vielfalt an Wanderwegen. Ein guter Tipp ist die Wanderung im Herbst zu unternehmen, um die bunten Blätter der Bäume bestaunen zu können.

Anfahrt und Parkmöglichkeiten

Startpunkt ist die Gießenbachmühle in Grein. Kurz nachdem man durch den Ort Richtung St. Nikola fährt muss man links abbiegen um dorthin zu gelangen. Die Abfahrt von der Hauptstraße kann man kaum verfehlen, da ein Pfeil mit der Beschriftung „Stillensteinklamm“ gut sichtbar platziert ist. Dort gibt es auch ausreichend Parkplätze um sein Auto abzustellen. Von der Gießenbachmühle aus, hat man eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Die Wanderwege

Blick auf Burg Werfenstein

Wer lieber nicht die gleiche Strecke zurück gehen will, kann die „Burg Werfenstein Rundwanderwege“ ausprobieren. Hier kann man selbst entscheiden wie lange und schwierig man seine Wanderung haben will. Die fünf Wanderwege kann man individuell kombinieren und so ist sicher für jeden etwas dabei. Verschiedene Aussichtspunkte wie die Schwallenburg, der Dichterstein und der Donaublick ermöglichen den Blick auf ein wundervolles Panorama. Gegen Ende dieser Wanderung kommt man an der alten Burgruine Werfenstein vorbei und kann die Überreste der mittelalterlichen Zeit bestaunen. Am Schluss geht man entlang der Straße zur Gießenbachmühle zurück.

Wem das Wandern alleine nicht ausreicht und noch gerne mehr erleben will, kann in Grein eine Donauschiffahrt buchen. So kann man die schöne Gegend vom Wasser aus betrachten, ohne sich körperlich anstrengen zu müssen.

Einkehrmöglichkeiten

Im Ortszentrum von Grein gibt es die berühmte Eisdiele „Schörgi“. Dort kann man sich nach der anstrengenden Wanderung mit einem Eis belohnen. Die riesige Auswahl und der herausragende Geschmack haben diesen Eissalon weit über die Grenzen von Grein hinaus bekannt gemacht.

Direkt bei der Gießenbachmühle gibt es eine gemütliche Jausenstation , die einlädt nicht sofort nach der Rückkehr zum Parkplatz heimzufahren. Wenn man sich für den Wanderweg direkt durch die Stillensteinklamm entschieden hat, kann man sich in dem Gasthaus „Aumühle“, das von der Familie Schöller betrieben wird, stärken.


Weitere Wanderungen im Mühlviertel gefällig? Hier gibt es noch andere Ausflugsziele im schönen Mühlviertel.


1 Kommentar

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